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Eher konventionell kommt dagegen die zweite Neuheit daher. Bei Sechsstädtebund von Vladimir Suchy trachten drei bis fünf Steuereintreiber danach, die Gunst ihres Königs zu erringen. In einer ersten Phase feilschen sie um die Stadt, in der sie ihrer Berufung nachzugehen wünschen. Ähnlich wie bei Amun-Re, überbieten die Spieler sich gegenseitig, bis einer den Rückzug in einen anderen Ort antritt – nicht ohne sich vorher vom Gewinner auszahlen zu lassen. Das Geschehen wogt hin und her, bis jeder für sich allein ist. Nun erhalten die Spieler aus „ihrer“ Stadt unterschiedliche Waren sowie Knappenkarten (zum Bieten) und Pferde (für die folgende Lieferphase). Damit die Orte unterschiedlich interessant sind, wird zu Beginn jeder Runde zufällig durch Marker festgelegt, wie viel, jedoch nicht was diese abwerfen; dies bleibt in der Wahl der Spieler.
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