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1865. Im Toten Gebirge jenseits der idyllischen Seen des Salzkammerguts
lauern Gefahr und Tod. Charlotte ist in einem Höhlensystem eingesperrt –
mit einem Mann, dem Blut lieber ist als Wasser. Delacroix und McMullen
irren ausweglos durch den Berg und wecken etwas, das sehr viel besser
weiter geschlummert hätte. Drei Frauen, verbunden durch die Liebe zu ihren
Liebsten, verlassen sich blind auf die Hilfe dreier Kreaturen, von denen
sie weder Ziele noch Hintergedanken kennen. Leutnant Asko von Orven fällt
eine folgenschwere Entscheidung, die er noch bereuen wird, und für alle
gibt es nur einen einzigen Ausweg – und der führt direkt in die
mörderischen Hände der Verschwörer. Der Tod wird eine greifbare Größe und
sucht sich seine Opfer. Der zweibändige phantastische Roman Salzträume
folgt den Traditionen der Schauerromantik, kunstvoll angereichert mit
Elementen des Steampunk. Er bleibt damit dem Stil seines preisgekrönten
Vorgängers Das Obsidianherz treu, und auch ein Großteil der daraus
bekannten Hauptpersonen tritt in Erscheinung, um sich erneut unerschrocken
dem Bösen entgegenzustellen.
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